KinderRechteForum

Fortsetzung: Juliana über die Weihnachtsaktion „Zeit zu teilen!“ mit dem Frauen helfen Frauen e.V. Teil 3

Als es Montagmorgen war, stiefelte ich bei absolut nassem Wetter durch Köln, um noch ein paar Geschenkpapier-Schnäppchen zu machen. Es hat echt super viel geregnet und ich hatte schon Sorge, dass ich klatschnass wieder zurück ins Büro komme. Nachdem ich dann einen absoluten Schnapper gemacht hatte und mit circa 15 Rollen Geschenkpapier, 40 Kärtchen, 4 Rollen Tesa, 600 Meter Geschenkband mit auf den Rückweg machte, war ich überrascht wie trocken ich dann doch wieder im Büro ankam! Nun hieß es alle Kartons aus dem Kellerabteil von der ‚Golfpost’ zu holen, noch mehr Kartons bei ‚Mak3it’ abzuholen und noch weitere Geschenke bei uns aus dem Büro in einen Raum zu schaffen. Um 14 Uhr ging es dann los – dank Mak3it gab es Lebkuchen, Spekulatius, Kinderpunsch und Musik! So kamen wir alle richtig in Weihnachtsstimmung. Wir quatschten, mümmelten ein paar Kekse, tranken den Punsch und hatten eine wirklich gute Zeit zusammen. Nach dem anfänglichen Chaos wer welches Geschenk verpackt, waren wir nach knappen 2 Stunden fertig. Alle wirkten sehr zufrieden und gaben positives Feedback, auch sprachen wir darüber es nächstes Jahr vielleicht zu wiederholen. Nachdem dann alle wieder ihrer normalen Arbeit nachgingen stand ich allein in dem Raum voller Geschenke. Geschafft.

Ich begann die Geschenke einzeln zu beschriften, damit ich genau wusste welches Geschenk wem gehört als plötzlich Üwen und Jacqueline die Tür aufmachten und mit einem riesen Paket reinkamen! ENDLICH! Es gab so viele Schwierigkeiten mit diesem doofen Geschenk! Es war der gefühlt hundertste Zustellungsversuch und endlich ist es da! Nachdem ich also alle Geschenke zurück in die Kartons gepackt hatte nahm ich mir ausreichend Zeit um das Geschenk mit ganz viel Liebe einzupacken! Dennis und Jacqueline halfen mir dann die Kartons wieder in die ganzen Lager zu verteilen – Danke nochmal an euch!

Nun warte ich auf den nächsten Schritt. Das ist die Übergabe im Büro vom Frauenhaus zusammen mit Mak3it und einigen Freiwilligen vom KRF.

Wie das war, berichte ich euch dann kurz vor Weihnachten.

 

Dennis Dobner

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